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KTR-SI Bauform FT, KT und LT

KTR-SI Bauform FT, KT und LT
  • Drehmomentbegrenzer freischalten
  • Drehmomentbegrenzer rastend
  • gehärtete Oberflaeche
  • wartungsfrei
  • 15 Präzision

Produktmerkmale

  • Überlastsystem bis 8.200 Nm

  • In Durchrast-, Synchron-, und gesperrter Ausführung lieferbar

  • Auch als frei schaltende Ausführung (Last trennend) lieferbar

  • Zum direkten Anbau von Kundenteilen geeignet

Kontakt

Vertrieb Drehmomentbegrenzer
T +49 (5971) 798-0
F +49 (5971) 798-698
E vertrieb@ktr.com
Technik Drehmomentbegrenzer
T +49 (5971) 798-358
E info-syntex@ktr.com

Für die exakte Auslegung der Drehmomentbegrenzer stehen modernste Simulations- und Berechnungsprogramme zur Verfügung. Teilen Sie uns daher möglichst viele Daten Ihres Antriebs mit. Je exakter diese Daten, desto genauer sind die Berechnungsergebnisse. Nutzen Sie diese Möglichkeiten und sprechen Sie vorab mit uns über den Antriebsfall.

KTR-SI Bauform FT, KT und LT
Technische Daten anzeigen

Durchrastausführung DK

Beliebige Einrastung nach einem Überlastfall.
Nach Beseitigung der Überlast rasten die Kugeln automatisch in die nächstfolgende Senkung ein.

Synchronausführung SR

Synchrone Einrastung nach einem Überlastfall.

Nach Beseitigung der Überlast rasten die Rollen automatisch nach einer Umdrehung 360° wieder ein. An- und Abtrieb stehen immer in der gleichen Position zueinander. Andere Einrastpunkte, z. B. 180°, sind ebenfalls möglich.

Freischaltausführung FR

 

Bei Erreichen des eingestellten Drehmomentes schaltet die Kupplung frei. An- und Abtrieb bleiben aufgrund des Freischaltmechanismus getrennt. Nachwirkende Schwungmassen können frei auslaufen. Nach Beseitigung der Überlast kann die Kupplung wieder eingerastet werden. Das Wiedereinrasten erfolgt manuell oder mittels Vorrichtung. 

Gesperrte Ausführung SGR

Die gesperrte Ausführung ist eine reine Drehmomentermittlung ohne Durchrastfunktion.

Bei Überlast erfolgt eine Signalgabe per Endschalter, eine mechanische Trennung von An- und Abtriebsseite = Durchrasten ist nicht möglich

Informationen zur Auslegung von Drehmomentbegrenzern

Damit der Drehmomentbegrenzer nicht schon bei prozessbedingten Drehmomentspitzen auslöst, sollte das Schaltmoment der Kupplung mindestens 30 % über dem maximalen Betriebsmoment liegen (siehe Diagramm).

Rutschkupplungen und Überlastsysteme, die automatisch wieder einrasten, sollten bei höheren Auslösemomenten nur mit reduzierter Drehzahl eingesetzt werden. Häufiges bzw. längeres rutschen oder rasten erhöht den Verschleiß des Drehmomentbegrenzers.

Nachdem der Drehmomentbegrenzer im Überlastfall An- und Abtrieb getrennt hat, kann es aufgrund großer Massenträgheiten im Antriebsstrang dauern, bis der Antrieb zum Stillstand kommt. Das kann zu einem erhöhten Verschleiß von Rutschkupplung und automatisch wieder einrastendem Überlastsystem führen. Daher empfehlen wir bei Antrieben mit großen Massenträgheiten oder bei höheren Drehzahlen den Einsatz des Überlastsystems KTR-SI in Freischaltausführung.

Grundsätzlich empfehlen wir die elektrische Überwachung der Drehmomentbegrenzer um den Antrieb im Überlastfall direkt abzuschalten. Bei technischen Fragen rund um die Auswahl und Auslegung von Drehmomentbegrenzern unterstützen wir Sie gerne. Hierfür stehen uns modernste Simulations- und Berechnungsprogramme zur Verfügung. Dabei gilt: Je umfassender das Datenmaterial, desto exakter die Berechnungsergebnisse.


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KTR360°