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6 - 400 Nm

SYNTEX® Sicherheitskupplung mit Kettenrad

Sicherheitskupplung mit Kettenrad nach DIN oder ANSI

Die SYNTEX mit Kettenrad ist eine spielfreie Sicherheitskupplung mit integrierten Kettenrad nach DIN oder ANSI.

Weitere Kettenräder sind auf Anfrage möglich. Die Sicherheitskupplung wird einbaufertig mit eingestelltem Auslösemoment geliefert.

Sie trägt durch das integrierte Kettenrad zur Bauteil- und Kostenreduzierung bei.

Eigenschaften
  • Spielfreie Überlastkupplung mit integriertem Kettenrad
  • Einbaufertig mit eingestelltem Drehmoment lieferbar
  • Standardkettenräder ab Lager lieferbar
  • Bauteil- und Kostenreduzierung durch integriertes Kettenrad
  • Drehmomenteinstellung in eingebautem Zustand möglich
  • spielfrei
  • Drehmomentbegrenzer durchrastend
  • wartungsfrei
  • Präzision ±10 %
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Die Sicherheitskupplungen SYNTEX sind auf Formschluss arbeitende Überlastkuppungen für Drehmomente bis 400 Nm.

Als drehmomentübertragendes Element dient eine spezielle gelochte Tellerfeder. Der Aufbau der Sicherheitskupplung gewährleistet kurze Ansprechzeiten und eine hohe Wiederholgenauigkeit.

Drehmomenteinstellung sind im eingebauten Zustand möglich. Das Design ermöglicht eine einfache Integration der Kupplung im Antrieb.

Einfachste Anbindung von Kundenbauteilen, z. B. Zahnriemenscheiben oder Kettenrad.

Einsatzgebiete unserer Sicherheitskupplung SYNTEX:
Förderanlagen, Verpackungsmaschinen, Textilmaschine, Sonderanwendungen

Sicherheitskupplung mit gelochter Tellerfeder:

Die SYNTEX Sicherheitskupplung ist eine auf Formschluss arbeitende Überlastkupplung. Als drehmomentübertragendes Teil dient die gelochte Tellerfeder (patentrechtlich geschützt).

Funktionsprinzipien der Sicherheitskupplung SYNTEX:

Sicherheitskupplung Durchrastausführung DK:
Beliebige Einrastung nach Überlastfall. Nach Beseitigung der Überlast rasten die Kugeln automatisch in die nächstfolgende Senkung ein.

Sicherheitskupplung Synchronausführung SR:
Synchrone Einrastung nach Überlastfall. Nach Beseitigung der Überlast rasten die Rollen automatisch nach einer Umdrehung von 360° wieder ein. An- und Abtrieb stehen immer in der gleichen Position zueinander. Andere Einrastpunkte, z. B. 180°, sind ebenfalls möglich.

Für die exakte Auslegung der Sicherheitskupplungen stehen moderne Berechnungs- und Simulationsprogramme zur Verfügung. Teilen Sie uns daher möglichst viele Daten Ihres Antriebs mit. Je exakter diese Daten, desto genauer sind die Berechnungsergebnisse. Nutzen Sie unsere Möglichkeiten und sprechen Sie vorab mit uns über Ihren Antriebsfall.

Damit die Sicherheitskupplung nicht schon bei prozessbedingten Drehmomentspitzen auslöst, sollte das Schaltmoment der Kupplung mindestens 30 % über dem maximalen Betriebsmoment liegen (siehe Diagramm).

Rutschkupplungen und Sicherheitskupplungen, die automatisch wieder einrasten, sollten bei höheren Auslösemomenten nur mit reduzierter Drehzahl eingesetzt werden. Häufiges oder längeres Rutschen oder Rasten erhöhen den Verschleiß des Drehmomentbegrenzers.

Nachdem die Überlastkupplung im Überlastfall An- und Abtrieb getrennt hat, kann es aufgrund großer Massenträgheiten im Antriebsstrang dauern, bis der Antrieb zum Stillstand kommt. Das kann zu einem erhöhten Verschleiß von Sicherheitskupplung und automatisch wieder einrastendem Überlastkupplungen führen. Daher empfehlen wir bei Antrieben mit großen Massenträgheiten, oder bei höheren Drehzahlen, den Einsatz der Überlastkupplung KTR-SI in Freischaltausführung.

Grundsätzlich empfehlen wir die elektrische Überwachung der Sicherheitskupplungen um den Antrieb im Überlastfall direkt abzuschalten. Bei technischen Fragen rund um die Auswahl und Auslegung von Drehmomentbegrenzern unterstützen wir Sie gerne.

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