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Folge 11: Alter Hase vs. Azubi - KTR früher und heute

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Text der aktuellen Folge:

Julia Ures: "In Sight KTR" ist zurück. Willkommen und schön, dass Sie bei uns sind für eine neue Folge, in der es heute um Ausbildung geht. Nämlich um die Ausbildung früher und heute und um das, was in der Zwischenzeit passiert ist. Und ich habe zwei ganz spannende Gäste, über die ich mich sehr freue. Heute hier im Studio an meiner Seite, Manfred Hüls, ist jetzt, ich wage es zu sagen, ein Rentner. Er ist der alte Hase, der im Titel der heutigen Folge zitiert wird. Er war früher im Exportvertrieb tätig und ist seit 49 Jahren im Unternehmen. Herr Hüls, schön, dass Sie heute wieder hier sind."

Manfred Hüls: "Ja, gerne!"

Julia Ures: "Und dann haben wir heute Max Schlüsemeyer hier. Er macht gerade eine Ausbildung zum Industriekaufmann und ist noch relativ frisch, nämlich im zweiten Ausbildungsjahr. Herr Hüls, für Sie ist es heute eine Rückkehr zur KTR. Wie lange ist es her, dass Sie das letzte Mal hier waren und wie fühlt es sich an, dass Sie heute wieder hier bei KTR sind?"

Manfred Hüls: "Vor drei Jahren war ich das letzte Mal hier und es fühlt sich an, als wäre ich gestern hier gewesen. Ich weiß, wo die Eingänge sind und so weiter. Man fühlt sich hier also sofort wieder zu Hause."

Julia Ures: "Wie läuft eigentlich Ihr Leben jetzt ohne KTR?"

Manfred Hüls: "Durch die Corona bin ich natürlich etwas eingeschränkt. Aber ich habe mir ein Wohnmobil gekauft und das nutze ich natürlich und bin sehr, sehr oft mit dem Wohnmobil unterwegs. Ich war auch letztes Jahr oder vor zwei Jahren, Entschuldigung, für fünf Wochen in Australien."

Julia Ures: "Wow!"

Manfred Hüls: "Letztes Jahr wollten wir nach Südafrika fahren, hatten alles gebucht und alles, aber leider wurde es wegen Corona wieder abgesagt. Also bin ich sehr oft auf Tour."

Julia Ures: "Wenn wir 49 Jahre plus 3 zurückgehen, dein erster Tag bei KTR, erinnerst du dich noch daran? Und wie ist das gelaufen?"

Manfred Hüls: "Na klar! Das war der 1. August 1969. Wir wurden von dem, ich weiß nicht, ob es damals einen Personalleiter gab, empfangen. Wir wurden durch das Büro geführt, durch das kleine Lager. Und mein erster Eindruck war: Mein Gott! Wofür werden die Teile gebraucht, wofür werden sie eingesetzt? Denn, um ehrlich zu sein, dachte man bei Kupplungen an etwas anderes, an einen Motorroller, an ein Auto, aber nicht an diese mechanischen Kupplungen."

Julia Ures: "Das hat dich dann erst mal überrascht?"

Manfred Hüls: "Überrascht, genau. Und alle waren sehr nett, sehr freundlich. Wir haben mit Krawatten und Kragen angefangen. Das war damals so üblich. Wir hatten keine Ärmelschoner, wie es bei der Firma Tacke gegenüber so üblich war, aber ansonsten war es locker, leger, also sehr angenehm."

Julia Ures: "Das heißt, die Chefs waren auch damals schon wirklich Respektspersonen, oder waren die auch ansprechbar?"

Manfred Hüls: "Ja, zumindest der erste Geschäftsführer, Herr Melching, war eine Respektsperson, muss ich sagen. Alle anderen waren wie Sie und ich, würde ich sagen. Die Abteilungsleiter waren natürlich auch formell, das war damals so."

Julia Ures: "Max, dein erster Tag ist noch gar nicht so lange her, eineinhalb Jahre. Wie war das im Vergleich dazu?"

Max Schlüsemeyer: "Wir wurden hier in der Zentrale empfangen, wir wurden begrüßt, der grobe Ablauf des Tages wurde uns erklärt. Dann haben wir eine kurze Führung durch das Büro bekommen, wir haben alles erst einmal gesehen. Und der erste Tag war eigentlich sehr viel Organisation und wir haben unseren Arbeitsplatz gezeigt bekommen. Und dann sind wir tatsächlich zu unseren Arbeitsplätzen gegangen mit einigen einführenden Aktivitäten. Also noch nicht das große Programm, sondern erst mal ein kleiner Rundgang."

Julia Ures: "Man muss sich erst einmal orientieren und sich zurechtfinden."

Max Schlüsemeyer: "Genau!"

Julia Ures: "Kannst du dich noch daran erinnern, was dein erster Eindruck war, wie die Atmosphäre war oder was für eine Aura die Firma auf dich hatte?"

Max Schlüsemeyer: "Zu dem Zeitpunkt hatte ich KTR schon zweimal gesehen, einmal beim Vorstellungsgespräch, als ich hier war, und dann an meinem ersten Tag. Es war schon viel größer, als man sich das vorstellt. Ich hatte den Eindruck, dass die Montage, das Lager, die Produktion, dass alles auf dem Campus viel größer wirkt, als ich es mir vorgestellt hatte. Und die Großraumbüros wirken natürlich auch sehr groß. Das war also wirklich überraschend."

Julia Ures: "War das am Anfang ein bisschen überwältigend für dich, oder vielleicht auch der Stolz, Teil eines so großen Unternehmens zu sein?"

Max Schlüsemeyer: "Natürlich war man stolz, dass man es hierher geschafft hat, sozusagen, würde ich sagen. Ich würde nicht sagen, dass es einen umgehauen hat. So hat man sich am ersten Tag gefühlt, als man begrüßt wurde, herumgeführt wurde, wie der Neue, der jetzt hier anfängt, und man wurde herzlich aufgenommen. Es war definitiv nicht das Gefühl, von dem Eindruck überwältigt zu sein."

Julia Ures: "Wie läuft die Ausbildung bei KTR heute eigentlich ab? Gibt es bestimmte Stationen, bestimmte Abläufe? Können Sie das grob beschreiben, was auch für die verschiedenen Ausbildungsgänge gelten könnte?"

Max Schlüsemeyer: "Ich persönlich habe im Lager angefangen, also wir gehen als Industriekaufleute erst einmal durch die Industriebereiche, um das Produkt überhaupt erst einmal kennenzulernen. Ich glaube, wenn man hier anfängt und "Kupplung", "ROTEX", "RADEX" usw. hört, hat man nicht viel Ahnung. Und im Lager, in der Montage, in der Produktion, da hatte man die Teile viel näher in der Hand und hat erst dann verstanden, was eigentlich dahinter ist. Das heißt, wir sind zuerst durch die Industriebereiche gelaufen und dann ins Büro gekommen und dann natürlich in jede Abteilung für eine gewisse Zeit. Mittlerweile habe ich alle Abteilungen einmal gesehen, mindestens einmal."

Julia Ures: "Gibt es eigentlich irgendeine Art von Austausch mit den anderen Auszubildenden aus anderen Bereichen?"

Max Schlüsemeyer: "Da wir Großraumbüros haben, weiß ich oder haben wir auf jeden Fall Kontakt zu den Industriekaufleuten, die auch bei uns im Büro sitzen. In demselben Büro gibt es zwei Bürogebäude. Die technischen Zeichner sind im anderen Bürogebäude. Und wir haben auch einen Monat lang technische Schulungen, wo wir auch mit den technischen Zeichnern zusammensitzen, um einen kleinen Einblick in ihr technisches Verständnis zu bekommen. Und dann haben wir definitiv mehr mit den technischen Zeichnern zu tun. Abgesehen davon würde ich sagen, dass es eine gute Beziehung ist. Wir kennen uns gut, wir haben viel miteinander zu tun. Manchmal haben wir vor Corona zusammen zu Mittag gegessen, auch in den Pausen. Es ist also wirklich so, dass man ziemlich viel Kontakt zu den anderen Auszubildenden hat."

Julia Ures: "Herr Hüls, Max gibt uns jetzt einen kleinen Einblick in die Ausbildung bei KTR heute. Wie sah die Ausbildung damals aus, 1969 und dann Anfang der 70er Jahre?"

Manfred Hüls: "Ähnlich, genau wie der Kollege gesagt hat. Wir mussten auch alle Abteilungen durchlaufen, ob das die Zeitschrift war, die hieß damals Zeitschrift, und nicht Logistik, das wusste keiner. Es gab kein Marketing."

Julia Ures: "Zumindest hieß es nicht so, oder?"

Manfred Hüls: "Nein, das gab es nicht. Ich weiß nicht, die Poststelle hat Kataloge verschickt und das war's. Es gab noch eine Kalkulation, natürlich den Verkauf, den Einkauf. Aber ansonsten war ich vielleicht zwei Wochen in unserer Zentrale und zwei Wochen im Sekretariat. Aber das war's."

Julia Ures: "Was war in den fast 50 Jahren Ihrer Betriebszugehörigkeit die markanteste Veränderung für Sie?"

Manfred Hüls: "Die markanteste Veränderung?"

Julia Ures: "Vielleicht die größte Veränderung für Sie persönlich, dass Sie erkannt haben, dass Sie sich auch selbst verändern müssen."

Manfred Hüls: "Eigentlich nicht. Es war alles so schleichend. Es war nicht plötzlich, es war alles schrittweise. Und wir hatten konstante Wachstumsraten, es gab kaum einen Stillstand über die Jahre. Mit anderen Worten, es gab einen stetigen Anstieg. Und das geschah nicht in einem plötzlichen Ausbruch großer Einschnitte. Okay, SAP wurde eingeführt, aber wir hatten genug Zeit, uns darauf vorzubereiten und so weiter und so fort. So gesehen gab es also keine gravierenden Einschnitte, würde ich sagen."

Julia Ures: "Jetzt hast du natürlich einen sehr, sehr breiten Überblick über mehrere Jahrzehnte. Max, merkst du auch schon irgendwie Veränderungen in der Zeit, in der du jetzt hier bist, auch wenn es nur eine relativ kurze Zeit ist?"

Max Schlüsemeyer: "Ich glaube, eine so große Veränderung habe ich noch nicht bemerkt. Vielleicht gibt es kleine Projekte, die ich mit meiner Zeit hier ein Stück weit begleitet habe oder wo ich gesehen habe, wie sie gewachsen sind. Aber ich glaube, die großen Veränderungen habe ich noch nicht bemerkt."

Julia Ures: "Das Schöne an "In Sight KTR" ist, dass wir Ihre Fragen aufgreifen können, die Sie uns per E-Mail oder auch auf den Social-Media-Kanälen von KTR schicken, zum Beispiel per E-Mail an socialmedia@ktr.com. Und eine Frage hat uns erreicht, sie bezieht sich darauf, wir haben einen Vers eingebaut im Titel "Alter Hase versus Azubi". Die Frage kam auf: Wann sollte der alte Hase, für den Sie ja jetzt stehen, Herr Hüls, eigentlich die Zügel loslassen und die jüngere Generation die Herausforderungen übernehmen lassen und vielleicht das Zepter sozusagen übergeben? Was meinen Sie, Herr Hüls, funktioniert es bei KTR, dass die vielen langjährigen Mitarbeiter auch den Jüngeren die Entscheidungen überlassen?"

Manfred Hüls: "Ja, auf jeden Fall. Ich sehe das aus meiner Sicht und ich habe auch sehr gerne das Wissen an meine Nachfolger, an meine Mitarbeiter, an meine jungen Mitarbeiter weitergegeben, um ihnen vielleicht den einen oder anderen Trick zu zeigen und so weiter und so fort. Ich glaube nicht, dass es hier sogenannte Burgenbauer gibt, die ihr Wissen behalten und niemanden daran rühren lassen. Und das ist, glaube ich, auch heute noch der Fall."

Julia Ures: "Wie schwer war das für Sie, dann manchmal auch zu merken, die Jüngeren haben Ideen, die vielleicht manchmal mindestens so gut sind wie Ihre eigenen?"

Manfred Hüls: "Ja, das ist gut. Es ist gut für die Firma, es ist gut für mich. Es stärkt immer das Wohl des Unternehmens. Und insofern ist es sehr, sehr positiv."

Julia Ures: "Max, wie erlebst du das, werden die Jüngeren bei KTR auch gewürdigt? Du hast es vorhin erwähnt. Wie macht sich das bemerkbar?"

Max Schlüsemeyer: "Auf jeden Fall! In den Abteilungen, in der Geschäftsstelle, die wir durchlaufen, in den verschiedenen Abteilungen gibt es immer wieder Projekte, die gestartet werden, wo wir Azubis auch mitarbeiten, wo wir eingebunden werden, wo wir mit ins Boot geholt werden. Also wir dürfen auf jeden Fall unsere eigene Meinung, unsere Verbesserungsvorschläge einbringen, und die werden dann auch berücksichtigt, eingearbeitet. Und ich denke, Theorie und Praxis sind zwei verschiedene Dinge. Das eine ist die Art und Weise, wie es in der Praxis oft gemacht wird, und dann theoretische Vorschläge, wie es umgesetzt werden kann. Und da werden wir auf jeden Fall berücksichtigt."

Julia Ures: "Was macht Ihnen eigentlich am meisten Spaß in Ihrer Ausbildung? Das können Aufgaben sein, das können Themen sein, das kann sogar die Mittagspause sein. Was ist das Schönste an der Ausbildung?"

Max Schlüsemeyer: "Ich denke, die Vielfalt. Wir durchlaufen so viele Abteilungen im Bereich der Industriekaufleute. Das war auch der entscheidende Punkt, warum ich mich für die Ausbildung entschieden habe, dass man diese Vielfalt hat. Wir durchlaufen alle Abteilungen, von der Auftragserfassung bis zur Logistik, wo das Paket dann verschickt wird. Und ich glaube, die Abwechslung ist das, was das Ganze so spannend macht."

Julia Ures: "Jetzt kommen wir langsam zum Ende unserer heutigen Folge. Herr Hüls, was ist für Sie vielleicht die schönste Erinnerung an die KTR? Was war vielleicht auch die einprägsamste Sache während dieser Zeit?"

Manfred Hüls: "Das ist der Teamgeist, der Teamgeist der Mitarbeiter. Früher, wenn jemand Geburtstag hatte, wurde die ganze Firma eingeladen. Einfach auf ein Bier im Rosario. Und so hat sich das im Laufe der Jahre entwickelt. Auch für uns war es sehr aufregend. Wir wurden dreimal von einem Lieferanten in Berlin eingeladen, so dass die ganze Firma am Wochenende mit dem Bus nach Berlin gefahren ist. Der Bus war nicht mal voll, höchstens halb voll, das war die ganze Firma."

Julia Ures: "Heute wäre da eine ganze Flotte unterwegs."

Manfred Hüls: "Das wäre eine ganze Flotte. Eben! Und auch da gibt es so tolle Geschichten. Das war einfach die Solidarität. Oder ein Beispiel dafür, die Firma ist, glaube ich, 1990 hier abgebrannt, das war ein großes Feuer. Und das war an einem Freitagnachmittag und am Montagmorgen haben wir Mitarbeiter alle hier gestanden mit unserem Eimer mit Spüllappen und so weiter und haben den Platz selbst gereinigt, als Beispiel dafür. Aber alle sind gekommen und alle haben es gemacht. Nicht mit irgendeinem Widerwillen oder so, sondern es wurde wirklich mit Freude gemacht."

Julia Ures: "Weil die Identifikation mit dem Unternehmen auch groß ist, oder?"

Manfred Hüls: " Du hast dich mit dieser Firma identifiziert. Genau!"

Julia Ures: "Wie schwer ist es, danach etwas Neues zu finden, mit dem man sich identifizieren kann? Also ist das Stichwort jetzt Ruhestand."

Manfred Hüls: "Ich wusste ja schon vor 49 Jahren, dass ich in den Ruhestand gehen werde."

Julia Ures: "Es war vorhersehbar."

Manfred Hüls: "So gesehen war es relativ einfach, muss ich sagen."

Julia Ures: "Ich habe noch eine Sache zu einer möglichen Anekdote, ein Hinweis ist mir zugetragen worden. Was hat es mit dem Beichtstuhl auf sich?"

Manfred Hüls: "Mit dem Beichtstuhl?"

Julia Ures: "Da soll es einen Stuhl gegeben haben, oder Ihren Stuhl."

Manfred Hüls: "Ah ja, gut. Natürlich ist so mancher Kollege zu mir gekommen und hat mir etwas gebeichtet, mehr oder weniger im privaten Bereich oder aus dem privaten Bereich. Und ich war ihr Beichtvater und habe ihnen zugehört und ihnen zumindest einen guten Rat gegeben, zumindest hoffe ich das."

Julia Ures: "Natürlich ist guter Rat am Ende vielleicht das Stichwort. Welchen Rat gibst du Max vielleicht für seine Ausbildung und seine Zukunft bei KTR?"

Manfred Hüls: "Da würde ich einfach sagen, identifiziere dich mit dem Unternehmen, akzeptiere alle Dinge, nimm auch gerne die Neuerungen an und dann wirst du es schaffen."

Julia Ures: "Max, der Ruhestand liegt für dich natürlich noch in weiter Ferne. Was wünschst du dir für die nahe Zukunft bei KTR?"

Max Schlüsemeyer: "Zunächst einmal natürlich, dass ich meine Ausbildung erfolgreich abschließen kann. Und dann halte ich mir meine Karriere noch offen. Mal sehen, wie es weitergeht. Ich hoffe natürlich, dass ich irgendwie mit KTR in Kontakt bleibe, dass ich hier angestellt werde. Und mal sehen, was die Zukunft bringt."

Julia Ures: "Vielen Dank, dass Sie heute bei uns zu Gast sind, Sie beide, Max und auch Herr Hüls. Schön, dass Sie mal wieder den Weg hierher zur KTR gefunden haben ..."

Manfred Hüls: "Ja, sehr gerne!"

Julia Ures: "... und berichtete von 49 Jahren hier im Unternehmen bei KTR. Wenn es Sie interessiert, welche Karrieremöglichkeiten gibt es bei KTR? Es gibt eine Website, auf die ich Sie gerne hinweisen möchte: ktr-karriere.de. Dort finden Sie die offenen Stellen und natürlich auch die freien Ausbildungsplätze. Schauen Sie doch einfach mal rein und empfehlen Sie natürlich auch unseren Podcast und Videocast "In Sight KTR". Und seien Sie das nächste Mal wieder dabei, wenn wir aus diesem Studio oder vielleicht auch aus dem Homeoffice anrufen und Ihre Fragen, die Sie an KTR haben, hier bei "In Sight KTR" aufgreifen. Alles Gute und bis bald!"

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Fragen und Ihr Feedback an socialmedia@ktr.com!

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